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Lehren für Büchsenpatronenlager

Schulterlehren für Büchsenpatronenlager

Schulterlehre minimal für Büchsenpatronenlager

Schulterlehre minimal für Büchsenpatronenlager

Diese Lehre prüft die Minimaltiefe L1 und L2 und damit die Lage der Schulter. Bei korrekter Lagertiefe muss sich bei eingeführter minimaler Schulterlehre der Verschluss der Waffe schließen lassen. Die Lage der Schulter entspricht den Minimalmaßen. Wenn eine Patrone mit Schulter weder Rand noch Gürtel hat, ist die Schulterlehre die Verschlussabstandslehre.

Die Lehre wird in Minimalausführung und Maximalausführung gefertigt. Sie werden immer paarweise verwendet. Die Maße sind für Waffen mit Zylinderverschluss vorgesehen. Für Selbstladewaffen und für Kipplaufwaffen gibt es teilweise abweichende Maße. Optional sind Lehrensätze mit Abstufung von z.B. 0,02mm erhältlich, um den Verschlussabstand genau feststellen zu können.


Schulterlehre maximal für Büchsenpatronenlager

Schulterlehre maximal für Büchsenpatronenlager

Diese Lehre prüft die Maximaltiefe L1 und L2 und damit die Lage der Schulter Bei korrekter Lagertiefe darf sich, bei eingeführter maximaler Schulterlehre, der Verschluss der Waffe nicht schließen lassen. Die Lage der Schulter entspricht den Maximalmaßen. Wenn eine Patrone mit Schulter weder Rand noch Gürtel hat, ist die Schulterlehre die Verschlussabstandslehre. Die Lehre wird in Minimalausführung und Maximalausführung gefertigt.

Sie werden immer paarweise verwendet. Die Maße sind für Waffen mit Zylinderverschluss vorgesehen. Für Selbstladewaffen und für Kipplaufwaffen gibt es teilweise abweichende Maße. (Siehe SL Delta). Optional sind Lehrensätze mit Abstufung von z.B. 0,02mm erhältlich, um den Verschlussabstand genau feststellen zu könne


Schulterlehre minimal für Weatherby-Patronenlager

Schulterlehre minimal für Weatherby-Patronenlager

Diese Lehre prüft die Minimaltiefe des Patronenlagers in der Mitte der Schulter. Bei korrekter Lagertiefe muss sich, bei eingeführter minimaler Schulterlehre, der Verschluss der Waffe schließen lassen. Die Länge bis zur Schulter entspricht den Minimalmaßen.

Da alle Weatherby-Patronen einen Gürtel haben, wird der Verschlussabstand am Gürtel gemessen. Die besondere Form der Lehre ergibt sich aus den großen Radien, die bei allen Weatherby-Patronen typisch sind. Die Lehre wird nur in Minimalausführung gefertigt.


Schulterlehre „Delta L“ minimal für Büchsenpatronenlager

Schulterlehre „Delta L“ minimal für Büchsenpatronenlager

Für eine ganze Reihe von Patronen mit US-Ursprung liegen die maximalen Längenmaße der Patrone über den minimalen Längenmaßen des Patronenlagers. Besonders bei Kipplaufwaffen, die in den USA nur wenig Verbreitung haben, kommt es in diesen Kalibern dazu, dass sich der Verschluss der Waffe nicht schließen lässt, obwohl Patrone und Lager den vorgeschriebenen Maßen entsprechen.

Um dieses Problem zu lösen, wurden von der CIP diese Abmaße „Delta“ der Länge der Patronenlager zugerechnet. Die Patronenlager können also um diese Differenz länger gefertigt werden. Um diese Maße zu prüfen, gibt es die „Delta“-Lehren, die um diese Differenz länger gefertigt sind. Diese Lehre prüft die Minimaltiefe L1 und L2 + „Delta“ und damit die Lage der Schulter Bei korrekter Lagertiefe muss sich, bei eingeführter minimaler Schulterlehre, der Verschluss der Waffe schließen lassen.

Randlehren für Büchsenpatronenlager

Randlehren für Büchsenpatronenlager

Diese Lehren prüfen die Mindesttiefe bzw. die Maximaltiefe der Randausfräsung von Büchsenpatronenlagern. Die Kontrolle der Randtiefe ist wichtig für die Verschlussabstandstoleranz. Bei korrekter Randtiefe muss sich der Verschluss der Waffe mit eingeführter Randlehre minimal schließen lassen, bei Benutzung der maximalen Randlehre darf sich der Verschluss nicht mehr schließen lassen. Die Lehre wird in Minimal- und Maximalausführung gefertigt. Sie werden immer paarweise verwendet.

 

 

Hülsenhalslehren für Büchsenpatronenlager

Hülsenhalslehre minimal für Büchsenpatronenlage

Diese Lehre prüft die Minimaltiefe des Hülsenhalses L3 und den Durchmesser H2. Bei korrekter Tiefe / korrektem Durchmesser muss sich bei eingeführter Lehre der Verschluss der Waffe schließen lassen. Die Länge L3 und der Durchmesser H2 entsprechen den Minimalmaßen. Die Lehre wird nur in Minimalausführung gefertigt. Diese Lehre wird erst eingesetzt, wenn der Verschlussabstand bereits geprüft und korrekt ist.


Die Prüfung dient nur zur Kontrolle des Mindestdurchmessers und der Mindesttiefe des Hülsenhalses. Sollte die Lehre klemmen, so ist der Durchmesser des Hülsenhalsbereiches zu klein. In der Regel wird die Lehre bei Schulterpatronen tiefer in das Patronenlager hineingehen als bis zur Bündigkeit, weil der Hülsenhals an Reibahlen meist ein kleines Übermaß in der Länge hat. Das dient der Sicherheit und der Kompensation der Abnutzung, die hier am höchsten ist.  Durch die meist vorhandene Schrägung am Hülsenmund ergibt sich bei Übermaß im Durchmesser eine weitere Zunahme der Länge. Ein zu kurzer Hülsenhals kann das Geschoß einklemmen und zu erhöhtem Gasdruck führen.

Gürtellehren für Büchsenpatronenlager

Gürtellehre minimal für Büchsenpatronenlager

Diese Lehre prüft die Minimaltiefe E und damit die Tiefe der Gürtelausfräsung. Bei korrekter Lagertiefe muss sich, bei eingeführter minimaler Gürtellehre, der Verschluss der Waffe schließen lassen. Die Tiefe der Gürtelausfräsung entspricht den Minimalmaßen.

Wenn eine Patrone einen Gürtel hat, ist die Gürtellehre die Verschlussabstandslehre. Die Lehre wird in Minimalausführung und Maximalausführung gefertigt. Sie werden immer paarweise verwendet.


Gürtellehre maximal für Büchsenpatronenlager

Diese Lehre prüft die Maximaltiefe E und damit die Tiefe der Gürtelausfräsung. Bei korrekter Lagertiefe darf sich, bei eingeführter maximaler Gürtellehre, der Verschluss der Waffe nicht schließen lassen. Die Tiefe der Gürtelausfräsung entspricht den Maximalmaßen.

Wenn eine Patrone einen Gürtel hat, ist die Gürtellehre die Verschlussabstandslehre. Die Lehre wird in Minimalausführung und Maximalausführung gefertigt. Sie werden immer paarweise verwendet.

 

Übergangslehren für Büchsenpatronenlager

Übergangslehren für Büchsenpatronenlager

Diese Lehre prüft die Minimaltiefe des Übergangkegels Bei korrekter Tiefe muss sich bei eingeführter Lehre der Verschluss der Waffe schließen lassen.

Die Abmessung der Lehre entspricht den Minimalmaßen. Die Lehre wird standardmäßig in Minimalausführung gefertigt.

Es werden zwei grundsätzliche Übergangsarten unterschieden:
1. Nur Kegel
2. Kegel mit zylindrischem Teil

 

Bei Übergängen, die aus einem Kegel mit zylindrischem Teil bestehen, muss sichergestellt werden, dass die Lehre nicht im zylindrischen Teil klemmt. Eine Fehlmessung wäre die Folge.

Aufgrund der sehr kleinen Winkel darf die Übergangslehre nicht mit Gewalt in das Patronenlager gedrückt werden. Die Lehre würde festklemmen. Sie muss dann, um ein Abbrechen des Lehrenrandes oder eine Beschädigung des Ausziehers zu vermeiden, mit einem Putzstock vorsichtig herausgestoßen werden.

 

Pulverraumlehren für Büchsenpatronenlager

Pulverraumlehre für Büchsenpatronenlager

Pulverraumlehre für Büchsenpatronenlager

Diese Lehre prüft die Durchmesser P1 und P2‘ des Patronenlagers. Die Durchmesser entsprechen den Minimalmaßen des Patronenlagers. Die Lehre wird nur in Minimalausführung gefertigt. Die Pulverraumlehren für Patronenlager randloser Patronen haben eine Auszieherrille, die Lehren für die Patronenlager von Randpatronen sind mit einem Rand versehen.

Da dieser Rand dünner ist, als bei den Patronenhülsen, ist er sehr empfindlich! Um bei Kipplaufwaffen ein Ausbrechen zu vermeiden, kann die Lehre an einer Stelle abgeschrägt werden. (Option) Aufgrund der sehr kleinen Winkel darf die Pulverraumlehre nicht mit Gewalt in das Patronenlager gedrückt werden. Die Lehre würde festklemmen. Sie muss dann, um ein Abbrechen des Lehrenrandes oder eine Beschädigung des Ausziehers zu vermeiden, mit einem Putzstock vorsichtig herausgestoßen werden.